Valaki, endlich!!!! Ein Moment der Ruhe

2016-12-30-photo-00000008
Eine Übersicht über die Stadt Valaki.

Ausgeruht machen wir uns auf den Weg nach Valaki. Auf dem Weg sehen wir einen Raben der uns zu beobachten scheint. Wir ignorieren diese und setzen unsere Reise fort.

Endlich erscheint die Stadt Valaki vor uns die durch solide Mauern geschützt wird. Die örtliche Miliz begrüßt und überprüft uns. Nachdem uns schlussendlich noch ein Milizionär mit Knoblauch untersucht und nichts passiert, dürfen wir Valaki betreten. Der Anführer der Wache empfiehlt uns das Gasthaus Blauwasser, dass wir dann auch sogleich aufsuchen.

Valakis Miliz, harte Kerle.
Valakis Miliz, harte Kerle.

Im Blauwasser lernen wir die Inhaberin Frau Dorakova kennen, welche uns einen kurzen Einblick über die Lage in Valaki gibt. So soll der Baron von Valaki jeden Zehnttag ein Fest ausgeben, dessen Teilnahme Pflicht ist.

Wir machen uns danach auf zu den Händlern um mal unsere Ausrüstung auf zu frischen. Man sieht deutlich die Präsenz der Miliz die überall zugegen ist und auch Plakate die zur Teilnahme zu den aktuellen Festen auffordern.

Typische Mode in Valaki.
Typische Mode in Valaki.

Natürlich nutzen wir auch die Gelgenheit uns mal ein wenig umzuhören. In der Nähe soll ein großes Vistani Lager sein, zudem soll sich in der Nähe von Valaki ein Fremder, ein Elf mit einer Art Karnevalswagen aufhalten. Die Feste die Valaki gefeiert werden, sollen „den Teufel“ von Valaki fern halten. Jeder der sich fern hält, oder negativ über diese äussert wird bestraft. Milizführer Isek Strasius ist der echte Arm des Barons und ist besonders gefürchtet. Der Baron selber steht im Konflikt mit Frau Wachter, eine angesehene und einflussreiche Bürgerin Valakis. Auch kann man manchmal Nachts ein Purpurnes Licht aus dem Zimmer des Bürgermeisters sehen.
Wölfe stellen derzeit die größte Bedrohung da und es ist ebenso gefährlich fischen zu gehen, was aber einen örtlichen Trinker nicht davon abhält es trotzdem zu tun.
Der Verrückte Magier vom Berg Buratok hat man schon  länger nicht mehr gesehen und eine Weinlieferung für das Gasthaus ist schon fünf Tage verspätet.

Es gibt auch einiges zu erkunden. So gibt es westlich von Valaki ein altes Herrenhaus in dem ein Drache gestorben ist und im Süden ein Dorf das sich den Zorn „des Teufels“ auf sich gezogen hat. Das dürfte wohl Engelsdorf gewesen sein.

Wir heuern noch zwei Jäger an, Szoldar Szoldarovich und Yevgeni Krushkin, um nach Ismark und Ireena fahnden zu lassen. Somit haben wir Luft um hier ein paar Dingen nachgehen zu können.

Yevgeni Krushkin und Szoldar Szoldarovich
Yevgeni Krushkin und Szoldar Szoldarovich

Der Abend wurde dann im Gasthaus verbracht. Naja nicht von allen Jaques und Allister besuchten die örtliche Opium Höhle, ein bischen Spaß muss ja sein.

Die Miliz im Einsatz.
Die Miliz im Einsatz.

Was am nächsten Tag geschah? das erfahrt ihr demnächst!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.