Ein kurzer Abstecher nach Engelsdorf

Durch den Nebel erkennt man nur den schmalen Weg der uns weiter nach vorne führt. Nach Engelsdorf, dort sollen Schätze auf uns warten. Zudem hatten wir ja Alenk versprochen, ihm ein seltene Phiole aus der ehemaligen Apotheke zu holen.

Der Weg führt uns an stumm dreinblickenden Steinstatuen in Form grimmiger Krieger. An ihnen vorbei kommen wir an ein paar Gehöften vorbei. Vor einem dieser Höfe ist ein Schild angebracht mit einem Dreieck, darunter steht in verblichenen Lettern geschrieben: „Seid gewarnt vor den Drei.“

Endlich erreichen wir die Mauern die das Dorf Engelsdorf umgeben. Man sieht sofort das hier sehr kunstfertige Menschen gelebt haben müssen. Die Tore sind mit ausserordentlich Detail verliebten Fresken verziert.

Da wir keine Zeit verlieren wollten geht es dann sogleich ab zur Apotheke. Im Innern, glitzert der Boden  und ein merkwürdiger Geruch liegt in der Luft. Kaum erreichen wird aus dem glitzernden Boden ein widerlicher und äüßerst gefährlichen Grauschlick der uns sofort attackiert. Aber wir sind wehrhaft und machen mit diesem Schleimmonster kurzen Prozeß.

Im Keller finden wir eine Gruppe von Necroplasmen die wir auch nieder ringen und uns über ein wenig Beute freuen.

Aus der oberen Etage können wir viele merkwürdige Stimmen hören. Doch das hält uns nicht davon ab, der Sache auf den Grund zu gehen. Auf dem Dachboden stehen wir einem unbeschreiblichen Grauen gegenüber. Eine Masse aus Fleisch und scheinbar unendlich vielen und plappernde Mäulern. Wir kramen unseren Mut zusammen und bescheren diese Bestie, welche wohl einmal der Apothecarius Samnder gewesen sein mag, ein rasches ende.

Wieder auf den Straßen von Engelsdorf fällt uns eine gespenstische Puppe auf. Als wir genauer hinsehen, ist da nichts.

Die Schmiede steht als nächstes auf dem Plan. Vor dieser liegen mehrere Schwerter auf dem Boden, welche sich dann, als wir uns nähern in die Luft erheben und uns attackieren. Aber auch diese Hindernisse räumen wir selbstbewußt aus dem Weg.

In der Schmiede erwartet uns ein großer Ofen in dem Elementares Feuer brennt und merkwürdige Rüstungen. Wir laufen in den nächsten Raum und finden ein wenig Beute und eine massive Rüstung. Wir riechen die Falle beeilen uns mit Beute nehmen und verschwinden zügig aus dem Raum. Natürlich versammeln wir die Tür, damit die mittlerweile zur leben erwachte Rüstung uns nicht Schaden kann.

Nachdem Lothar die quelle des elemtaren Feuers zu eigen gemacht hat geht es dann zum letzten Ort auf der Liste dem Bürgermeister Anwesen.

Im Anwesen von Nikoley Echirovich empfängt uns der Geist seines Butlers. Aber da wir Profis sind, lassen wir uns davon nicht beirren und lassen uns zum Zimmer des Bürgermeisters führen. Echirovich ist erfreut darüber, das wir seine Kontrahenten erledigt haben und bietet uns eine fürstliche Belohnung unter der Prämisse an, dass wir Engelsdorf wieder verlassen. Ja super so einfach haben wir schon lange kein Geld mehr verdient. Das Angebot nehmen wir gerne an und bekommen ordentlich Kohle und nützliche Gegenstände. Wir verabschieden uns höflich und begen uns wieder auf den schmalen Nebelverhangenen Pfad um unsere Reisegruppe die auf uns wartet, wieder zu treffen.

Was dann passiert? Das erfahrt ihr nächstes Mal!

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