Das Mysterium des Klopeck Anwesen

Der Dachboden erstreckt sich vermeintlich ewig vor uns. Überall sind Wäscheleinen auf gespannt an denen Leintücher auf gehängt sind, die wohl in Fischtran getränkt worden sind. An einer Leine entdecken wir eine elfische Frau Lelia, auch sie kann sich nicht daran erinnern wie Sie nach Barovia gekommen ist. Aber wie Neelith vor ihr, schließt sie sich unserer Heldengruppe an.

Jaques und Theren sondern sich von der Gruppe ab und fangen an den Raum auf eigene Faust zu erkunden. Je länger man durch ihn läuft, desto mehr hat man das Gefühl, dass man sich im Kreis bewegt und das der Raum kein Ende hat. Auch wenn man die Leinen kappt, erscheinen diese wie von Zauber Hand, nach kurzer Zeit wieder. Dann werden wir eines quietschendes Geräuschs gewahr. Opa Goreck Stimme ertönt , er fordert uns auf das wir uns besser verstecken sollen. Er würde uns aber so, oder so finden und uns den Gar ausmachen. Allister fordert den alten Schurken heraus sich nicht wie ein Feigling zu verstecken. Was Goreck mit einem Schuss aus seiner Donnerbüchse, in Richtung unserer Helden quittiert.

Allister legt an und schiesst. Bäm da liegt die 20. Und der gute Goreck kassiert ordentlich Schaden. Allister legt noch 2, 3 mal an und dann ist Stille.  Die Helden schauen sich vorsichtig um und finden Goreck tot in seinem Rollstuhl. Ein sauberer Kopfschuss und weitere Treffer haben seinem mürrischen Dasein ein Ende bereitet. Jaques und Allister drehen durch, packen Goreck in Lacken und zünden ihn an. Die Laken fangen Feuer und der Zauber der über dem Raum lag vergeht und plötzlich erscheint der Dachboden in normaler Größe. Wir werden einer Tür gewahr, hinter der wir eine weitere Tür finden.

Diese führt uns zu einem Raum, der vollkommen aus Fleisch besteht. Vor uns erscheint im Fleisch, eine Art verzerrtes Gesicht. Allister wird es zuviel und er feuert darauf, ohne eine Wirkung zu erzielen. Jaques wiederum tritt näher heran tätschelt es. Es wendet sich an einen Rudolf und bittet ihn, es zu töten. Danach können wir einen Spiegel sehen. Ein  Blick in diesen, zeigt uns einen Teisch aus Blut. Welcher in einer Höhle zu finden ist. Hmm vielleicht sollen wir dahin?!

Wir eilen daraufhin nach unten Leelith und Jaques lenken Viktoria ab. Vor allem Jaques gelingt es diese mit geschickten Worten zu beruhigen.
Der Rest entdeckt im Keller einen weiteren Gang der in einen quasi verborgenen 2. Keller führt.  Dieser Raum sieht wie ein Schlachthaus aus und wir finden unter einem Fleischwolf einen Schacht, der uns weiter nach unten in eine Höhle führt. Dort finden wir ein riesiges, pulsierendes Herz. Wir Fackeln nicht lange und greifen es an. Vor uns materialisiert sich eine Art Blutwesen, welches uns seinerseits attackiert. Jaques wird von mehreren mächtigen Hieben getroffen und geht zu Boden. Das vierarmige Blutwesen wendet sich nun dem Rest zu. Lelia, ihres Zeichens Druidin, verwandelt sich in eine große Spinne und greift das Wesen von hinten her an. Auch Theren und Lothar lassen sich nicht lange bitten und greifen diese Entität an. Neelith schaut nach Jaques und stabilisiert diesen wieder.

Es gelingt uns einigermaßen das Blutwesen in Schach zu halten, aber wir vermögen es nicht, es nieder zu ringen. Also konzentrieren wir uns auf das Herz und nach gemeinsamen Anstrengungen und eines letzten wohl platzierten Schusses von Allister, können wir es vernichten und somit schwindet auch das Blutwesen.

Eine Geisterhafte Gestalt eines Mannes erscheint vor uns. Er dankt uns das wir ihn erlöst haben und er sagt, dass der Almanach des Prinzen der Schlüssel sei.

Die Erschöpfung des Kampfes überfällt uns wir fallen alle in einen tiefen Schlaf.

Wir erwachen in der Scheune und sehen, dass das Anwesen selbst nur noch eine Ruine ist. In der Scheune  finden wir noch eine Falltür, die zu einem Raum führt, der noch so manche Münze für uns bereit hält.

Damit wir keine weitere Zeit verlieren machen wir uns wieder auf den Weg nach Valaki. Was unsere Helden dort erwartet? Das erfahrt ihr das nächste Mal!

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