Chaos in der Kirche und ein finsterer Wald

Wir schlendern über die den Marktplatz dessen besonderer Hingucker eine imposante Statue des Barons ist und naja noch ein paar Pranger. An denen sind die „nicht Party-People“ angeschnallt. Das kommt davon, wenn man eine Spaßbremse ist. Naja vielleicht sollte man sich es auch nicht mit dem Baron verscherzen. Der scheint wirklich keinen Spass zu verstehen.

Es führt uns weiter zu Kirche des Herren des Morgens. Aus dieser kommen schon früh am Morgen einige Bewohner Valakis. Hmm vielleicht ne Frühmesse? Aber schon merkwürdig das die mit Decken und Kopfkissen bewaffnet sind.

Kann man ja mal nachfragen, was Sache ist. Wir werden bei Vater Petrovich vorstellig und erhalten den Segen des Herren, des Morgens. Er erzählt uns das die Bürger Valakis nachts Schutz in der Kirche suchen. Naja se scheinen wohl genauso Angst vor dem Baron wie auch vor dem Prinzen und seinen Kreaturen zu haben. besonders heilig soll der Grund der Kirche sein, denn diese beherbergt die Gebeine des heiligen Andral.

Uns fällt aber auf das Petrovich rumdruckst  und wir bohren solange nach, bis er mit der Sprache raus rückt und uns erzählt das eben jene Gebeine gestohlen worden sind. Natürlich bieten wir unsere Hilfe und unsere Verschwiegenheit an.

Also los zur lustigen Schnitzeljagd! In der Gruft entdecken wir den 1. Hinweis, dunkle Erde, die wir später als Erde vom Friedhof identifizieren.

Die Suppe, die Vater Petrovich am Abend der Tat gegessen hat, war mit einem starken Schlafmittel versetzt und der Freund des Meßdieners wurde bestochen um eben jenen ab zulenken. Der Verdächtige trägt an seiner Kleidung glitzernde Bronzeteile…

Unser erster Verdacht fällt auf den Totengräber, der den Messdiener Jesker stets piesackt hat. Aber letztendlich stellen wir diese Angelegenheit erst einmal hinten an. Denn wir haben uns verpflichtet der verspäteten Weinlieferung nach zu gehen.

Also machen wir uns auf den Weg. Kurz vor dem Stadttor fangen uns die Männer des Barons ab. Sie wollen uns bestechen, dass wir ihnen den Wein zuerst bringen. Aber wir lehnen dankend ab.

Auf der Straße fällt uns eine Schwertscheide auf. In der Nähe sind auch Reben die auf einen Weg in den Wald weisen. Nach einigem hin und her, entschließen wir uns in den Wald zu gehen. Denn schließlich haben wir schon am Anfang in Barovia abseits des Weges die ersten Hinweise erhalten.

Der Weg durch den Wald ist eng und die Vegatation dicht und Düster. schnell stoßen wir auf drei Leichen von abgehärmten Gestalten in Fellen mit merkwürdigen Anhängern, diese zeigen einen Hügel oder Berg. Es sieht so aus als wären sie von wilden Tieren nieder gemacht worden.

Wir versuchen dem Weg weiter zu folgen, aber Schluss endlich verirren wir uns und der Wald setzt vor allem Nalith sehr zu. Immer wieder hört man Wölfe heulen, düstere Visionen erscheinen uns und langsam zieht wieder der bedrückende Nebel auf. Und als ob das nicht genug wäre finden wir auch die übel zugerichtete Leiche einer jungen Frau.

Als alles schon verloren scheint, tauchen auf einmal Raben auf, die uns einen Weg aus dem Wald heraus weisen. Wir kommen wieder auf die Strasse und finden uns schon bald kurz vor den Weinbergen wieder.

In einem Baum vor uns steht ein unheimlich aussehender Typ, perfekt ausbalanciert auf einem Ast. Er stellt sich als Adrian vor und informiert uns darüber, das uns jemand gefolgt sei. Er würde sich wieder auf den Weg machen aber uns würde jemand anderes an seiner statt empfangen, Davian. Davian ist ein grummliger alter Mann, der uns davon berichtet, dass das Weingut von vererbten Zweigwesen belagert wird. Ein alter bösartiger Druidenkult sei wieder aktiv und stellt eine sehr akute Bedrohung dar.

Also nichts wie los zum Weingut. Auf dem Weg fällt uns auf, dass die Reben von einem merkwürdigen Frost überzogen sind.

Eine Bewegung im Augenwinkel, Rankenwesen! Und diese zögern nicht uns anzugreifen. wir schlagen uns den Weg frei, doch komm schlägt man sie nieder wachsen sie wieder nach. Wir dürfen keine Zeit verlieren und müssen weiter vorrücken. Wenn wir nicht von diesen üblen Kreaturen überrannt werden wollen.

Doch trotz aller Bemühungen zum trotze werden wir um ringt Nalith zieht eine magische Perle von Ihrer Kette und schleudert Sie den finsteren Kreaturen entgegen. die in einer feurigen Explosion vergehen.

Jacques prescht vor und kann mit gezielten Attacken den ersten auftauchenden dunklen Druiden nieder strecken. Der Rest schließt auf und das erste Haus ist in greifbarer Nähe. Doch schon erscheinen die nächsten Druiden auf der Bildfläche und beschwören weitere Kreaturen. Mit lautem Gekrächze eilt uns ein großer Schwarm Raben zu Hilfe und attackiert die widerwärtigen Rankenwesen sofort.

Jacques greift den nächsten Druiden an. Wird aber durch ranken gefesselt. Doch es gelingt ihm doch noch sich zu befreien.  Alisster schickt mit zwei wohl platzierten Treffen einen dunklen Druiden zurück in die Schwärze aus der er gekommen ist. Auch Theren und Lothar schlagen die Feinde zurück. Aber irgend etwas blockiert Naliths Bardenmagie. Aber schlussendlich können unsere Helden mit vereinten Kräfte die Kreaturen niederringen und dringen in das erste Gebäude ein.

Was dann passiert? Das erfährt ihr das nächste Mal! 😉

 

 

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